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30
Aug
10

Twallfahrt – Mit Abt Martin und Twitterern besinnlich nach Einsiedeln

Für alle, die den Bericht über die Twallfahrt in der Tagesschau von SF 1 am Sonntag 29.8. verpasst haben, und mich gerne sehen möchten 😉

Bericht in der Tagesschau von SF1 vom 29.8.2010 über die Twallfahrt

Weitere Links hat @dhaitz_ch auf seinem Blog zusammengefasst.

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02
Jul
10

Von Twitter ins reale Drachenboot am ZüriFäscht

Für ihn als Basler sei ZüriFäscht ein absolut grausames Wort. Dennoch schritt Dominik, @dhaitz_ch, von der Idee zur Tat und machte in Twitter und über seinen Blog einen Aufruf, mit Twitterern am Drachenbootrennen vom ZüriFäscht teilzunehmen. Drei Tage später steuerte David (@dworni) bereits das Logo bei und die TeilnehmerInnen meldeten sich begeistert. Im Juni wurde es dann spannend. Schon bald hatten wir erste Sponsoren. DayDeal als erster Sponsor rüstet uns mit T-Shirts aus, entsprechend grün werden die twittboats bestückt sein. Als nächstes konnte ich Peter (@BildungsBlogger) und damit das SIB, die Schweizer Kaderschmiede gewinnen, das Startgeld für eines der zwei Boote zu übernehmen, und wenige Tage später kam Nine Internet Solutions AG als Finanzgeberin dazu.   

AN5E7840 von x-foto.ch

(c) x-foto.ch

 

Am 14. Juni trafen wir uns dann (fast) alle zum ersten Mal, um beim ersten und letzten Training ein Gefühl für die Paddlerei zu erhalten. Abgesehen von der sehr professionellen Anleitung und Einführung durch die Veranstalter und die Freude, endlich die MitpaddlerInnen kennenzulernen, haben mich die Fotografen Michael (@Schnitzel86) und Marcel (@theswiss) ganz besonders beeindruckt. Was für ein Bild, wie die Zwei im eigens für dieses Training gemieteten Boot wie Paparazzi um die zwei Twittboats kurvten und supertolle Fotos schossen.   

Zwei Tage nach dem Training stand fest: Für unser leibliches Wohl werden @shibby mit @schnellnicole (Kochen mit Shibby) und@RahelRadisli mit ihren Sweet Temptations besorgt sein. Auch der Durststiller nach dem Rennen ist durch Amboss Bier gesichert – und mit ihrem kultigen Käppi werden wir auch den dringend nötigen Sonnenschutz haben.   

Mittlerweile hatte Michael ein Teleobjektiv ins Auge gefasst, das zu mieten nicht ganz ohne ist. Ein weiterer Aufruf über Twitter blieb auch diesmal nicht lange ungehört, dank Thomas‘ (@thlang) finanzieller Unterstützung kann Michael seine Twitterazzi-Fähigkeiten am Drachenboot-Rennen unter Beweis stellen. Ich freue mich schon auf weitere tolle Aufnahmen von diesem einmaligen Anlass.   

Eine Überraschung der besonderen Art folgte auf die Veröffentlichung der Twittboat-Teilnahme in RON ORP’s Mail Zürich. Es meldete sich Simon (@suubmarine) mit dem Resultat, dass … seht selber   

Ich freue mich auf einen tollen Anlass und danke unseren Sponsoren für ihr Engagement:   

        

      

Wie es dann am Wochenende tatsächlich ‚rauskam auf dem Original
Und zum Anschauen: Twittboat Movie 

#Twittboat auf Twitter: http://twitter.com/#search?q=%23twittboat
#Twittboat
Fotos auf Flickr: http://www.flickr.com/groups/twittboat
Weitere Blogposts:
Go! Twittboat! Go! ~ Leumund
morgen Samstag #twittboat ~ Flog
Go Twittboat, go! ~Bloggingtom
http://blog.senn.ch/2010/07/05/twittersdragonboat-nachlese-twittboat/

21
Mai
10

Mit Abt Martin per Du

Meine Neugierde auf @AbtMartin im richtigen Leben war wesentlich grösser als meine Hemmungen, mich als web 2.0 Amateurin bei der Netzzunft anzumelden. Ein ganz besonderer Abend war es, angekündigt im web 2.0 als Gespräch mit @AbtMartin über Glaube 2.0.

So wie ich Twitter kennengelernt habe, hatte ich mir die Atmosphäre an dem Anlass ganz anders vorgestellt. Ich hatte einen aufgeregten, lebendigen Austausch erwartet, manche, die lautstark Neuigkeiten zum Besten geben, Gelächter, eine Party halt. Stattdessen war es andächtig still. Man freute sich über die bekannten Gesichter, die man nun endlich mal im realen Leben kennenlernen durfte – und wartete Gespannt auf den Ehrengast Abt Martin. Kurz vor seinem Eintreffen stellt jemand dann eine irritierende Frage: Darf man den Abt eigentlich duzen? Und da, wo sonst Duzis-Einigkeit herrscht, war man sich plötzlich nicht mehr sicher. Dem Abt eilte eine Menge Respekt voraus, Kindheits-Kirchen-Erinnerungen, generell Ehrfurcht vor den Würdenträgern, die Twitterer kamen ins Grübeln.

Diese nahezu ehrfürchtige Stimmung hielt den ganzen Abend an. Das gab dem Abt viel Raum, die gestellten Fragen ausführlich zu beantworten. Mir hat das sehr gut gefallen, keine Hektik, Zeit für Pausen und zum Nachdenken – und natürlich auch zum Twittern.

Su Franke hat fleissig mitgetippt, ich hoffe, dass sie die Inhalte dem Rest der Welt in ihrem Blog zur Verfügung stellt. Dies ist mir in Erinnerung geblieben:

Abt Martin twittert, um zu hören, was die Welt bewegt – „Höre und du wirst ankommen!“ Die Menschen haben immer das genutzt, was ihnen zur Verfügung stand, heute steht uns das Internet mit all seinen Facetten zur Verfügung, also nutzt er es. So einfach ist das. Überhaupt hatte Abt Martin auf vieles ganz einfache und sehr einleuchtende Antworten. Internet ist nichts Besonderes, und Twittern ist faktisch wie Glockengeläute, man kann Leute zusammenbringen. Die spezielle Virtualität des Internets kann er nicht erkennen, es seien ja schlicht Menschen dahinter.

An Twitter gefällt ihm die Beschränkung auf 140 Zeichen. Daran will er sich halten, sieht das als Herausforderung – er mag keine Fortsetzungs-Tweets – und findet, Kirchenpapiere seien oft zu lange. 140 Zeichen, das hilft einem, auf den Punkt zu kommen.

Abt Martin schreibt alle seine Predigten und Referate selber, einen Ghostwriter hatte er nie, und PowerPoint will er in seinen Präsentationen nie verwenden, denn „ich habe etwas zu sagen“. Dieses in sich Ruhen, die Selbstsicherheit, das Gottvertrauen, gepaart natürlich mit einem ungemeinen Wissen, das macht aus Abt Martin einen Menschen, dem ich stundenlang zuhören könnte.

Und dann, ganz unverhofft aber immer gerne erlebt, kommt eine selbstironische Bemerkung oder sonst ein humorvoller Einschub. Ein schönes Beispiel von @leilasumma in ihrem Tweet: „Weshalb bist du nicht auf facebook @AbtMartin?“ „Ich beginne doch nichts mehr neues“#ironie #simplygreat #netzzunft

Es gibt sicher eine Menge über den Abend zu berichten, und ich bin sehr gespannt auf weitere Berichte.

Wir haben uns im Laufe des Abends übrigens zum Du durchgerungen.

Vielen Dank an @leilasumma und @pixelfreund für’s in die Wege leiten und Organisieren, @sufranke und und @namics für die Gastfreundschaft.

http://www.twapperkeeper.com/hashtag/netzzunft

Kommentar von @AbtMartin http://bit.ly/bZ8Os3
Su Frankes Beitrag in ihrem Denkste-Blog http://sufranke.wordpress.com/2010/05/24/meister_ab/
Wie pixelfreund den Abend erlebt hat: http://www.pixelfreund.ch/2010/05/netzzunft-mit-abt-martin-glaube-2-0-copy_paste_believe/
Was Kommonikation zu berichten hat: http://blog.kommonikation.ch/20100526/abtgezwitscher/

Rolis Bilder des Abends: http://roli.me/netzzunft-bei-namics-zu-gast/

18
Mai
10

annabelle Cover

annabelle Cover vom 19.5.2010

annabelle Cover vom 19.5.2010

Es ist geschafft, die annabelle ist draussen und auf 1’000 Exemplaren bin ich auf dem Cover drauf.

Der Gürtel von Estampa ist gut ins Bild gerückt. Schade nur, dass man die wahnsinns High-heels, in denen ich während des Shootings sogar Luftsprünge machen musste, nicht auf dem Foto belassen hat. Alles unverletzt überstanden, und dann werden die Füsse abgeschnitten ….

Nachtrag für die Twitterer:
Nachdem ich über Twitter erfahren habe, dass auch @chicundschlau bei der Aktion mitgemacht hat, habe ich sie im Heft gesucht – und siehe da, zwei Spalten links von mir. Und soeben hat es mir gedämmert, ich kann mich an den süssen Hund erinnern, den sie zum Fotoshooting mitgenommen hatte. Was für ein süsses Foto von Mirjam und ihrem Hund (annabelle, Seite 58, Nr. 53)

Ach ja,
und hier kann man abstimmen: http://www.annabelle.info/covervoting/Cermak/

05
Apr
10

Fünffache Adoptiv-Mami

strong>“Hee, was macht die Socke auf dem Sideboard?“ Dieser Tweet von @pixelfreund führte mich geradewegs auf die Seite, die mich zum fünffachen Adoptiv-Mami machen sollte.

Gruppenfoto meiner fünf Sockstar-Monster, Morla, Rechts, Alea, Lucia, Kao (v.l.n.r.)

Morla, Rechts, Alea, Lucia, Kao (v.l.n.r.)

RECHTS hatte als erster meine Aufmerksamkeit geweckt. Er ist der Älteste von den Fünf. Dass er von seinem Zwillings-Bruder LINKS und seinen zwei Freunden TWEET und MUMBLE durch deren frühere Adoption getrennt wurde, hat mir etwas Leid getan. Dieses Schicksal sollte den Geschwistern ALEA, Seifenblasen-Bläserin, und KAO, langschlafender Kaffeetrinker, erspart bleiben, also adoptierte ich beide. MORLA ist ein altes und weises Sockstar-Monster, das schon einmal gelebt hatte. Ich war mir sicher, dass sie auf der Reise zu mir auf die anderen beruhigend wirken könnte. Die kleine LUCIA gefiel mir einfach mit ihren vom Kaffee-Kick grossen roten Augen. Nun sind sie also erst einmal alle bei mir. Sie haben sich gut eingelebt und angefreundet.

Alle Sockstar-Monster von Clarissa Schwarz haben einen Namen, einen Geburtstag und eine eigene Persönlichkeit. Das hat sie mir so sympathisch gemacht. Ich freue mich schon auf’s Weiterverschenken.

Nachtrag Juli 2010:
Mittlerweile sind die fünf kleinen Monster bei meiner Freundin Lucia. Wenn Lucia’s Tochter im Oktober zur Welt kommt, wird sie freudig von ihren Sockstar-Monstern begrüsst werden. Ich bin gespannt darauf, welche Abenteuer die sechst in den kommenden Jahren miteinander erleben werden.




aufbauen; koordinieren; organisieren; motivieren; lehren; teilen; lernen; ermutigen

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